Projekt kurz einordnen
Standort, Ziel und ein paar Eckdaten reichen für den ersten Kontakt.
Nicht nur die sichtbare Leckstelle betrachten
Wasser kann sich in Dachaufbauten bewegen und an einer anderen Stelle sichtbar werden als dort, wo die Abdichtung geschädigt ist. Eine dauerhafte Lösung beginnt deshalb mit der Frage, wie Dachhaut, Nähte, Durchdringungen, Randabschlüsse und Entwässerung zusammenarbeiten.
Abdichtung, Gefälle und Entwässerung
Für die Planung sind vorhandenes Gefälle, Abläufe, Notentwässerung, Attika und Anschlüsse an aufgehende Bauteile wichtig. Je nach Aufbau kommen bituminöse Bahnen, Kunststoffbahnen oder andere Abdichtungssysteme in Betracht. Die passende Lösung hängt vom Bestand, der Nutzung und den Details ab.
- Wasserführung und Abläufe
- Bahnen, Nähte und Randanschlüsse
- Durchdringungen, Lichtkuppeln und Dachaufbauten
- Dämmung und Feuchte im vorhandenen Aufbau
- Zugänglichkeit und sichere Wartung
Sanierung im Berliner Bestand
Auf Mehrfamilienhäusern, Gewerbebauten und Anbauten müssen häufig vorhandene Aufbauten, Leitungsführungen oder eingeschränkte Zufahrten berücksichtigt werden. Auch Dachterrassen, Begrünung oder Photovoltaik beeinflussen den neuen Aufbau und sollten nicht erst nach der Abdichtung entschieden werden.
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Häufige Fragen
Ist eine punktuelle Reparatur beim Flachdach ausreichend?
Bei einem klar begrenzten Schaden kann das möglich sein. Bei wiederkehrender Feuchtigkeit oder gealterter Abdichtung sollte der gesamte Aufbau geprüft werden.
Kann ein Flachdach später für Photovoltaik genutzt werden?
Das sollte vor der Sanierung geklärt werden, damit Aufständerung, Lasten, Durchdringungen und Wartungswege berücksichtigt werden.